Pöchlarn die sagenhafte Nibelungenstadt
Der ca. 9km entfernt liegende Ort hat Geschichte. Bereits 4000 v.Chr.
siedelten sich rund um Pöchlarn Menschen an. Eine Blüte erlebte Pöchlarn im 16.
Jahrhundert, als der Ort zum Gebiet der Regensburger Bischöfe gehörte.
Aus dieser Zeit stammen nicht nur das Schloss, sondern auch zahlreiche
Brunnen und Denkmäler.
Am 1. März 1886 erblickte der große Maler
Oskar Kokoschka in Pöchlarn das Licht der Welt. Das Geburtshaus von
Oskar Kokoschka wurde in ein modernes Veranstaltungszentrum für Ausstellungen
und Vernissagen umgebaut.
Sehenswertes in Pöchlarn:
Nibelungendenkmal
Das Nibelungendenkmal wurde 1987 errichtet. Dieses Monument zeigt sechzehn Mosaikwappen mit Handlungsorten aus dem Nibelungenlied. Das Nibelungenlied erzählt auch von einem Markgraf Rüdiger von Bechelaren (Pöchlarn) und seiner Gastfreundschaft.
Schloss Pöchlarn
Welserturm
Das mächtige, zylindrische Bauwerk aus Bruchsteinen bildete einst die nordwestliche Ecke der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Den Anlass zu seiner Errichtung gaben die verheerenden Einfälle der Ungarn unter Matthias Corvinus. Seit 1931 beherbergt der Turm ein Museum, in das man die Funde aus der Römerzeit sowie eine heimatkundliche Sammlung brachte.
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